Hinter den Kulissen:
Neuigkeiten von
Management by Shakespeare

Rollen wechseln, Szenen verändern sich, ein neuer Akt beginnt.
Hier erzählen wir von all den Momenten, in denen sich Management by Shakespeare weiterentwickelt –
mutig und immer von dem Wunsch geprägt, Führung wirkungsvoll in Szene zu setzen.

Logo bis Ende 2025Logo Managemant by Shakespeare

Logo-Relaunch

Ins neue Jahr starten wir mit einem neuen Logo: Die neue Bildmarke symbolisiert die Theaterbühne, die für uns weit mehr ist als eine Metapher: Sie ist ein Spiegel, ein Experimentierfeld und ein Ort voller Geschichten, der den Teilnehmenden unserer Trainings und Coachings Raum gibt für Wendepunkte und Chancen. Sie ist der Ort, an dem Wirkung entsteht.

In der Wortmarke bleibt die vertraute Verbindung bestehen: „Management‑by“‑Konzepte treffen auf Shakespeare – Sinnbild für Führung, die wir mit den Methoden des Theaters für Sie neu inszenieren.

Die Weihnachtsgeschichte als Präsentation?

Stellen Sie sich vor: Die Weihnachtsgeschichte als faktenreiche Präsentation. Würde sie immer noch wirken?

Wahrscheinlich nicht.

Denn sie lebt von Emotionen wie Hoffnung, Verletzlichkeit, Vertrauen, Zuversicht – nicht von Fakten. Und genau deshalb bleibt sie im Gedächtnis – und wirkt über Generationen hinweg …

 

Neuzugang im Trainer-Team: Bärbel Stolz

Mit ihr bekommt unser Ensemble frische Energie und selbstverständlich bringt sie als erfahrene Schauspielerin auch neue Facetten mit auf unsere Bühne.
Sie stärkt unser Team mit wertvollen Kompetenzen, aber vor allem auch, weil sie eine sehr sympathische Kollegin ist, die mit Idealismus und viel Freude ans Werk geht. – Wir freuen uns auf unser Zusammenspiel.

Aus Sabine Benken wird Sabine Schieck

Ich habe Ja gesagt. – Nicht zu einem neuen Projekt. Nicht zu einer beruflichen Herausforderung. Sondern zu einem Menschen. Und damit zu tiefgehender Verbindung und Verbindlichkeit.

In unserer Trauung steckte vieles, was wir bei mbys auch in der Führungskultur stärken:

  • Klarheit im Ausdruck: ein bewusstes Ja – statt „vielleicht“ oder „mal sehen“
  • Präsenz im Moment: ganz da – nicht nebenbei oder halbherzig
  • Verbindlichkeit im Miteinander: geprägt von Haltung und klarem Commitment – statt von Hierarchie
  • Dankbarkeit für all die kleinen Wunder, die im Miteinander geschehen

Wie in jeder Rolle auf der Bühne oder im Leben zählt nicht nur das, was ich sage, sondern die Haltung dahinter. Nicht nur das Drehbuch, sondern die Beziehung zum Publikum – und zum eigenen Team.

@Ben Schulz, den ich sehr schätze und der mich mit seinem Newsletter zu diesem Post inspiriert hat, hat es treffend formuliert:

„Eine Trauung hat mehr Klarheit als viele Führungsetagen.“

Vielleicht ist es Zeit, dass wir in Führung wieder öfter Ja sagen:

  • Zu Verantwortung.
  • Zu echter Verbindung.
  • Zu einer Kultur, die vor allem vom menschlichen Miteinander lebt.

Erleben Sie Führung neu inszeniert.

Erleben auch Sie
Führung neu inszeniert.